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Herbstgedichte für Kinder

Schöne, lustige, kurze Gedichte über den Herbst für den Kindergarten, die Schule oder zu Hause. Alte und neue Herbstgedichte und Bildersprüche.

Drache kunterbunt

Ich bin der Drache kunterbunt
und flieg ganz wild im Zeugs herum.
Da kommt ein Bienchen-Summ herbei:
"Will auch bunt und wild dabei sein".
Das geht nicht, sagt der Drache kurz,
Du bist ein viel zu kleiner Furz.
Das Bienchen-Summ nicht frech,
Surrt herbei und sagt: "ich stech!"
Jetzt hat der Drache ein Loch im Kleid
Und stürzt geradewegs ins Maisfeld.

(© Hanna Schnyders)

Die bunten Blätter von der Linde

Die bunten Blätter von der Linde,
wie hüpfen sie geschwinde.
Nach rechts, nach links,
nach oben und nach unten,
wie hüpfen sie geschwinde,
die bunten Blätter von der Linde.

(© Beat Jan)

Mit gelb fängt der Herbst an

Gelbe Birnen hängen
Gelbe Blätter drängen
Gelbe Blumen blühen
Gelb ist auch das Sonnenglühen
Maiskolben werden dick
Gelber geht es nicht.

(© Monika Minder)

Plamps, plimps, plumps

Plamps, plamps, plamps,
Ich bin ein Apfel und plampse vom Baum.
Plimps, plimps, plimps,
Ich bin eine Birne und plimpse vom Baum.
Plumps, plums, plumps,
Ich bin eine Nuss und plumpse vom Baum.

(© Hanna Schnyders)

Der September

Der schöne Sommer geht auf Reisen,
die Spinnen weben silberweise
ihre Netze in den Strauch.

Und sieh, wie leis die Schnecken kriechen,
jetzt, wo alle Vöglein in den Süden fliegen.

Der bunte Herbst kommt aus dem Sommerschlaf,
die Igel suchen haufenweise
bunte Blätter für den Winterschlaf.

(© Monika Minder)

Wo der Igel im Winter schläft

Verstecke mich in deinem Laub,
richte mir ein warmes Bett ein.
Schlafe faul wie der Staub
und komme erst im Frühling wieder heim.

(© Monika Minder)

Alles will fallen

Die Äpfel plumpsen vom Baum,
auch die Birnen und die Zwetschgen.
Sogar die Pflaumen taumeln durch den leeren Raum -
Aber die sind lecker.

(© Monika Minder)


Herbstblatt mit Gedicht

© Bild Monika Minder, darf privat und Schule=offline (Karten, Mails, Basteln) kostenlos genutzt werden.

Bild-Text

Gold und bunt
Süss und sauer
Hell und dunkel
Warm und kalt
Regen und Sonne ...
Herbst du bunter Kerl,
lebendig und doch alt.

(© Monika Minder)





Bald tragen die Bäume ihr goldenes Kleid

Bald tragen die Bäume ihr goldnes Kleid,
Jeder will der schönste sein.
Sie wiegen sich dann bunt im Wind,
Und das freut jedes Kind.

Denn Blätter kann man sammeln
Und schöne Sachen machen.
Das gibt vielleicht ein Gerammel
Und viel zu lachen.

(© Monika Minder)



Blumenbild mit kurzem Herbstgedicht

©Bild Monika Minder, darf privat=offline=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails, basteln, Schule) kostenlos genutzt werden.


Bild-Text

Der Herbst ist nicht mehr weit,
Willkommen bunte Jahreszeit!
Wir lieben deine Farben
Und all die Blumen in diesen Tagen.

(Monika Minder)

Herbst ABC

Apfelernte
Aprikosen leuchtend
Birnensaft so süss wie Honig
Citronenlimonade hol ich
Datteln frisch
Erbsen grün und kichernd
Früchte kunterbunt
Getreide reif und sehr gesund
Honig golden
Igel im Laub verfolgen
Kartoffeln aus dem Boden grabend
Laub in warmen Farben
Melonen gelb wie Butterblumen
Natur so golden warm und ruhend
Obst erfrischend
Pflaumenmus wie lecker
Quittengelee vom Finger schlecken
Regen, Wind und Sturm
Sommerabschied, ach warum!
Tomaten im eigenen Garten
Urlaub am Meer träumen
Vögel zwitschern in leeren Bäumen
Weihnachten erwarten
Xylophon spielen wenns draussen schneit
Yellow ist Englisch und heisst gelb
Zwetschgen liegen saftig im Feld.

(© Monika Minder)

Es war einmal ein Obst

Es war einmal ein Obst
Das war ganz grün im Gesicht.
Obst ist zuerst immer grün
Das ist seine Pflicht.

Erst die Sonne färbt es bunt
Rot, orange, gelb oder blau
Dann schmeckt es süss in jedem Mund.
Nur einige, die bleiben grün ein Leben lang.

(© Monika Minder)






Vom Igel im Herbst

Langsam wird es dunkel, es raschelt im Laub,
ein Igel wird wach und tänzelt um einen Baum.
Er sucht nach Nahrung, nach Würmern und Schnecken,
dann baut er sich ein Nest aus Laub und Holzstecken.
In diesem Nest wird er schlafen bis es Frühling wird,
und der erste warme Sonnenstrahl sein Näschen berührt.

(© Monika Minder)

Der Himmel ist umgezogen

Der Himmel ist umgezogen
Die Winde rauschen traurig
Der Herbst kommt angeflogen
Die Tage gehen schneller.

Blätter rascheln unter Kindertritten
Der Hut des Nachbarn fliegt davon
Wir gehen schnellen Schrittes
Die Zeit eilt uns davon.

(© Monika Minder)

Blättergeplauder

Blättergeplauder
Raschelndes Bunt
Die Nächte schaudern
Am Tage brummts.

Leidvoll und süsse Klarheit
In den raschelnden Blättern wandern
Des Herbstes Wahrheit
Lässt manchen zaudern.

(© Monika Minder)

Kurze Herbstgedichte

Bunte Blätter sammeln

Wir sammeln all die bunten Blätter,
Und das bei jedem Wetter.
Wir spielen mit dem Drachen
Haben Spass und Lachen.

(© Monika Minder)






Herbst

Die schwarzen Krähen krächzen,
die kahlen Äste ächzen
im Wind

Ich sehe einen Drachen,
ich hör’ ein Kinderlachen
im Wind.

(© Georg Bydlinski, 1956, österreichischer Schriftsteller)

Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Georg Bydlinski.

Herbstmorgen

Im Dunkeln ruhet noch die Welt
Es nebelt über Wald und Wiesen.
Bunte Blätter tanzen durch die Zeit
Die schönsten Früchte fallen ab vom Zweig.

(© Monika Minder)



Wiesengras im Herbstlicht

©Bild Monika Minder, darf privat=offline=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails, basteln, Schule) gratis genutzt werden.


Bild-Text

Die Krähen schreien
Und fliegen übers Feld.
Es leuchten Wald und Heide
Die Ernte ist bereit.

(© Monika Minder)

Lasst uns mit dem Drachen spielen

Lasst uns mit dem Drachen spielen
Weit in die Höhe soll er fliegen
Mit dem Windstoss farbig zischen
In der Natur wollen wir uns erfrischen.

(© Monika Minder)

Kinder tanzen

Kinder stehen sommersprossig
auf dem gelben weiten Feld.
Tanzen mit den bunten Blättern
um die ganze kleine Welt.

(© Monika Minder

Es fallen jetzt die Blätter

Es fallen jetzt die Blätter
von jedem Bäumchen ab.
Sie werden immer matter
bis eins ums andre nicht mehr tanzen mag.

(© Monika Minder)

Herbstsprüche

Hallo Herbst!

Wenn bunte Blätter tanzen und die Schatten länger werden, begrüssen wir die neue Jahreszeit: Hallo Herbst!

(© Monika Minder)

Birnenfarben

Zuerst sind die Birnen grün, dann gelb, dann braun.
Die wissen auch nicht, was sie wollen.

(© Hanna Schnyders)

Rote Wangen

Im Herbst haben Äpfel und Birnen rote Wangen,
weil sie im Sommer so viel an der Sonne lagen.

(© Monika Minder)

Verfangen

Der Drachen hat sich im Baum verfangen,
jetzt singen sie, mitgefangen mitgehangen.

(© Hanna Schnyders)

Raschle, raschle, raschle

Raschle, raschle, raschle
mit den bunten Blättern.
Gelbe, rote, braune,
lachen von den Dächern.

(© Monika Minder)

Die Sonnenblume

Die Sonnenblume wiegt sich sacht im Wind,
lächelt wie ein schüchtern Kind.

(© Monika Minder)



Herbstverse zum Mitmachen und Bewegen

Es war einmal ein roter Apfel

Es war einmal ein roter Apfel,
der hing allein am Baum.
Der Apfel war sehr traurig,
so allein am grossen Baum.

Der Apfel hatte einen Traum
und damit der Traum sich bald erfüllt,
hat er vom grossen Baum
ganz laut geschrien und gebrüllt:

"Hallo, hallo, ist da wer?
Kommt Kinder, holt mich hier runter,
schüttelt den Baum hin und her,
fangt mich auf, dann werd ich wieder munter."

(© Monika Minder)


Mitmachen

Ein Kind spielt den Baum und hält einen Apfel auf dem Kopf. Die anderen Kinder verstecken sich oder tanzen ringsum. Dann ruft das Kind mit dem Apfel: hallo, hallo ... (letzte Strophe des Gedichtes)
Die Kinder eilen herbei und stubsen oder kitzeln das Kind ein bisschen. Dies lässte den Apfel fallen. Wer ihn zuerst fängt oder hat, darf ihn essen.

Geht auch mit kleinerer Gruppe, zum Beispiel zu dritt.

Herbstwind

Ein Herbstwind tanzt durch alle Bäume.
Ssssssssssss, Ssssssssss, Ssssssss...
Die Bäume wiegen sich und wogen,
nach links, nach rechts, nach vorne und nach hinten ...

Der Wind wird immer stärker und pfeifft durch alle Bäume.
Pfffffffffff, Pfffffffff, Pfffffff ....
Die Bäume wippen und sie wappeln,
nach links, nach rechts, nach vorne und nach hinten ...

Jetzt kommt ein Sturm und schiesst durch alle Bäume.
Tsch-tsch, Tsch-tsch, Tsch-tsch ...
Die Bäume verbeugen sich, die Äste knicken,
nach links, nach rechts, nach vorne und nach hinten.

(© Monika Minder)


Mitmachen

Die zweite Zeile kann geräuschvoll aufgesagt werden.

Bei der ersten Strophe können die Kinder leicht mit dem Oberkörper hin- und herwippen.
Bei der zweiten Strophe die Arme hochstrecken und etwas grössere Bewegungen machen.
Bei der dritten Strophe die Arme heftig auf alle Seiten bewegen, sich nach vorne beugen, abwechslungsweise.

Bekannte + klassische Herbstgedichte

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen;
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warem Golde fliessen.

(Eduard Mörike, 1804-1875, deutscher Lyriker)

Apfelernte

Die ersten Äpfel fallen vom Wurm,
Die zweiten Äpfel, die fällt der Sturm,
Die dritten erntet man ein:
Welche mögen die besten wohl sein?

Die dritten natürlich! lacht jedermann:
Weil man nur die servieren kann!
Die schält sich dann
Respektvoll der Esser
Mit sorglichem Messer -
Doch Wurm und Sturm, die wissen es besser.

(Hanns von Gumppenberg, 1866-1928, deutscher Dichter)

Im Herbste

Es rauscht, die gelben Blätter fliegen,
Am Himmel steht ein fahler Schein;
Du schauerst leis und drückst dich fester
In deines Mannes Arm hinein.

Was nun von Halm zu Halme wandelt,
Was nach den letzten Blumen greift,
Hat heimlich im Vorübergehen
Auch dein geliebtes Haupt gestreift.

Doch reissen auch die zarten Fäden,
Die warme Nacht auf Wiesen spann -
Es ist der Sommer nur, der scheidet;
Was geht denn uns der Sommer an!

Du legst die Hand an meine Stirne
Und schaust mir prüfend ins Gesicht;
Aus deinen milden Frauenaugen
Bricht gar zu melancholisch Licht.

Erlosch auch hier ein Duft, ein Schimmer,
Ein Rätsel, das dich einst bewegt,
Dass du in meine Hand gefangen
Die freie Mädchenhand gelegt?

O schaudre nicht! Ob auch unmerklich
Der schönste Sonnenschein verrann -
Es ist der Sommer nur, der scheidet;
Was geht denn uns der Sommer an!

(Theodor Storm, 1817-1888, deutscher Schriftsteller und Lyriker)

Das Laub fällt von den Bäumen

Das Laub fällt von den Bäumen,
Das zarte Sommerlaub.
Das Leben mit seinen Träumen
Zerfällt in Asch' und Staub.

Die Vöglein traulich sangen
Wie schweigt der Wald jetzt still.
Die Lieb' ist fortgegangen
Kein Vöglein singen will.

Die Liebe kehrt wohl wieder
Im künft'gen lieben Jahr
Und alles tönt dann wieder
Was hier verklungen war.

Der Winter sei willkommen,
Sein Kleid ist rein und neu,
Den Schmuck hat er genommen,
Den Keim bewahrt er treu.

(Siegfried August Mahlmann, 1771-1826, deutscher Dichter)

Herbstlied

Bunt sind schon die Wälder,
Gelb die Stoppelfelder;
Und der Herbst beginnt!
Rote Blätter fallen;
Graue Nebel wallen;
Kühler weht der Wind!

Wie die volle Traube,
Aus dem Rebenlaube,
Pupurfarbig strahlt!
Am Geländer reifen
Pfirsiche, mit Streifen,
Rot und weiss, bemalt!

Dort, im grünen Baume
Hängt die blaue Pflaume,
Am gebognen Ast.
Gelbe Birnen winken,
Dass die Zweige sinken
Unter ihrer Last.
Welch ein Apfelregen
Rauscht vom Baum! Es legen
In ihr Körbchen sie
Mädchen, leicht geschürzet,
Und ihr Röckchen kürzet
Sich bis an das Knie.
Winzer, füllt die Fässer!
Eimer, krumme Messer,
Butten sind bereit!
Lohn für Müh und Plage
Sind die frohen Tage
In der Lesezeit!

Unsere Mädchen singen,
Und die Träger springen;
Alles ist so froh:
Bunte Bänder schweben,
Zwischen hohen Reben,
Auf dem Hut von Stroh.

Geige tönt und Flöte,
Bei der Abendröte,
Und bei Mondenglanz:
Schöne Winzerinnen
Winken und beginnen
Deutschen Ringeltanz!

(Johann Gaudenz von Salis-Seewis, 1762-1834, schweizer Dichter;

Quelle: die vier Jahreszeiten, Gedichte, Reclam 1991

Tierherbst

Schon balzt der Auerhahn,
In den Äckerrinnen frieren Kaninchen.
Eine Gämse stürzt in den Gießbach.
Der Frosch entschläft.
Der Frost bereift die Flügel der letzten Fliege.
Der Fuchs ersehnt den hellen Winterpelz.
Geläut der Bäume, wenn die Blätter klingen.
Schlange raschelt durch totes Laub zum Bruder Strahl.
Wolken stürzen sich weinend in die Arme.
Elend des Abschieds, wenn der Wind verweht.
Erinnerung beglänzt den Bescheidenen.
Der erste Schnee. Ich möchte sterben gehn.

(Klabund, 1890-1928, deutscher Schriftsteller)

> mehr Wintergedichte

Wiegenlied im Herbst

Sonne hat sich müd’ gelaufen,
spricht: »Nun lass ich’s sein!«
Geht zu Bett und schließt die Augen
und schläft ruhig ein.

Sum, sum, sum,
Mein Kindchen macht es ebenso,
Mein Kindchen ist nicht dumm!
Bäumchen, das noch eben rauschte,
spricht: »Was soll das sein?
Will die Sonne nicht mehr scheinen,
schlaf ich ruhig ein!«

Sum, sum, sum,
Mein Kindchen macht es ebenso,
Mein Kindchen ist nicht dumm!
Vogel, der im Baum gesungen,
spricht: »Was soll das sein?
Will das Bäumchen nicht mehr rauschen,
schlaf ich ruhig ein!«

Sum, sum, sum,
Mein Kindchen macht es ebenso,
Mein Kindchen ist nicht dumm!
Häschen spitzt die langen Ohren,
spricht: »Was soll das sein?
Hör’ ich keinen Vogel singen,
schlaf ich ruhig ein!«

Sum, sum, sum,
Mein Kindchen macht es ebenso,
Mein Kindchen ist nicht dumm!
Jäger höret auf zu blasen,
spricht: »Was soll das sein?
Seh’ ich keinen Hasen laufen,
schlaf ich ruhig ein.«

Sum, sum, sum,
Mein Kindchen macht es ebenso,
Mein Kindchen ist nicht dumm!
Kommt der Mond und guckt herunter,
spricht: »Was soll das sein?

Kein Jäger lauscht?
Kein Häschen springt?
Kein Vogel singt?
Kein Bäumchen rauscht?
Kein Sonnenschein!
Und’s Kind allein
Sollt’ wach noch sein? -
Nein! nein! nein!
Lieb’ Kindchen macht die Augen zu,
Lieb’ Kindchen schläft schon ein.

(Robert Reinick 1805-1852, deutscher Dichter und Maler)

> mehr Schlaflieder

Wind, Wind, Wind

Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell,
bläst um alle Ecken, willst uns immer necken,
Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell.

Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell,
kommt daher mit Brausen, laß mein Rädchen sausen,
Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell.

(Autor unbekannt)

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