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Er ist wieder da - Weihnachtserzählung

Eine amusante Weihnachtsgeschichte, schöne Erzählung des deutschen Feuilletonisten Rudolf Geck

Er ist wieder da

"Allen teilnehmenden Nachbarn, Freunden und Bekannten hierdurch zur
Mitteilung, dass unser Kater Fritz Prolet wieder auf dem Sofa liegt." So
müsste eigentlich in den Zeitungen bekannt gemacht werden, nachdem
öffentlich auf die Ergreifung des Verschwundenen eine hohe Belohnung
ausgesetzt worden war.

Die Anzeigen hatten keinen Erfolg, ebenso wenig die Nachforschungen
emsiger Kinder unseres Häuserblocks, denen beträchtliche Mengen
Schokolade zugesagt worden waren, falls es ihnen gelänge, Fritz Prolet
wieder herbeizuschaffen.

Wenn der verloren Geglaubte und aufrichtig Betrauerte heute wie in alter
Zeit die gewohnten Räume durchschnurren kann, so verdankt er dies einzig
seinem Herrn, der, in tiefer Nacht aus einer weinfrohen Gesellschaft
heimkehrend, am Eingang der Strasse einem umherirrenden Kater
begegnete, den er sofort mit hoher Freude als Fritz Prolet erkannte.

Der Graue seinerseits erkletterte mit stürmischer Bewegung und allen
ihm zur Verfügung stehenden Zeichen des Wohlgefallens flugs den
dunklen Wanderer und liess sich von ihm nach der Heimat tragen.
Falls für Fritzens Herrn noch ein Zweifel bestanden hätte, ob der
aufgefundene Kater wirklich sein eigener sei, so musste er in den
nächsten Minuten verfliegen.

Der Kater begab sich nämlich mit hochgestelltem Schwanz nach gewohnter
Art sofort in die Küche, unterrichtete sich, ob etwa annehmbare Lebensmittel
greifbar seien, schritt dann zu einer gründlichen Besichtigung der früher von
ihm bewohnten Zimmer und postierte sich endlich Einlass heischend vor dem
Raum der schlummernden Haushälterin.

Im nächsten Augenblick ertönte aus diesem Gemach ein Schrei von einer
Gewalt und Seelenfülle, wie Fritzens Herr in seinem ganzen Leben noch
niemals einen von der Bühne vernommen, Licht wurde angedreht, und
nach einigen Minuten erschien des Katers Freundin in flüchtig geordneter
Bekleidung, prähistorischer Frisur und mit weit aufgerissenen Augen.

Zwischen dem Mädchen und Fritz Prolet spielte sich nun ein Auftritt ab,
der mit beiderseitigen Zärtlichkeiten reich geladen war und das Glück des
Wiederfindens in vollkommener Weise zum Ausdruck brachte. Worauf dem
ermatteten und elend abgemagerten Tier Milch gewärmt und Fleisch
geschnitten wurde. Worauf es sich nach gierig eingenommener Mahlzeit
mit seinem Herrn zur Ruhe begab.

Am nächsten Morgen verbreitete sich die Nachricht von der Wiederkunft
des Katers wie das bekanne Lauffeuer. Auf dem Sofa schnurrend hielt
Fritz Prolet Empfang. Es erschienen vor allem die Kinder des Hauses:
Hans mit dem Luftballon und seinem Grammofon, das zur Feier des Tages
in Betrieb gesetzt wurde, ferner Erich und Albertchen; Krapfen und
Schokolade wurden dem Kater angeboten, und der Liebkosungen war
kein Ende.

Fritz Prolet thronte mit gebogenen Pfoten und emprogewölbtem
Hinterteil und liess es geduldig geschehen, dass die Kinderhändchen ihn
streichelten und sich tief in seinen Pelz vergruben. Er sass da, die Augen
geschlossen, die Stirn schwer gefurcht. Stundenlang verharrte er so,
dunkel, verhüllt, durch seinen Kopf jagten Erinnerungsbilder.


Sechzehn Tage war er fern gewesen und hatte in dieser Spanne der
sicher nicht freiwillig herbeigeführten Trennung furchtbare Abenteuer
erlebt. Geschlagen, dürr und struppiert war er heimgekehrt. Wenn er
reden könnte! Er musste Schauderhaftes durchgemacht haben. Von
Menschenlist und -tücke wüsste er mehr zu berichten als von freundlich
gebotener Milch.

Ich habe ihm immer prophezeit, dass es ihm einmal schlecht gehen
würde. Fritz Prolet hatte es zu gut. Kein Wölkchen stand an seinem
Himmel. Wir hatten ihn als jungen Burschen zu uns genommen. Seine
Hässlichkeit sollte des Tierchens dauernden Besitz verbürgen, nachdem
des Vorgängers nobler Pelz einen Dieb gelockt.

Aber wer würde Fritz Prolet klauen, diesen ruppigen, armseligen Gesellen?
Was ist an einem grauen Katertier mit weisser Brust und Beinen und rosa
Schnauze so Besonderes? Zwar sieht es nicht übel aus, dass er auf der
grauen Stirn noch einen weissen Fleck hat und über den Rücken schwarze
Streifen laufen und Tupfen verstreut sind, aber das sind eigentlich nur
mildernde Umstände, zumal gesagt werden muss, dass Fritzchens Gesicht
keine besondere Intelligenz verrät.

Fritz Prolet sei der schönste und klügste Kater im allerweitesten Bezirk.
Wie, um Himmels willen, wir dazu kamen? Meiner Treu, es ging uns nicht
anders wie allen Eltern, die in eitler Verblendung ihre Kinder bestaunen
und hinter jedem gelallten Wort ein Genie wittern.

Fritz Prolet, zunächst ein etwas unbequemer Hausgenoss, erwies sich
bald als Kater aller Kater. Seine Anhänglichkeit und Treue waren über
jedes Lob erhaben, seine Zärtlichkeiten machten uns butterweich. Er
war dessen inne und wurde ein sanfter Tyrann, der Tag und Gesellschaft
beanspruchte und auf gute Mahlzeiten hielt.

Trotz seines Aussehens zeigte er die Vornehmheit und Würde, die seiner
Gattung eigen. Er verlangt Achtung und dass man um ihn werbe, bevor
er sich herablässt. Lange Stunden vergnügt er sich allein. Er sitzt etwa
auf dem Tisch, rollt einige der eben gekauften Apfelsinen - sechzehn Stück
eine Mark! - über die Kante hinunter und springt nach. Höchstes Vergnügen
für seinen Herrn zuzusehen, wie Fritz, den Kopf leicht nach der Seite geneigt,
mit vorsichtigem Pfotenhieb die Apfelsine weitertreibt, wie er Abstand nimmt,
sich hinduckt, den Kopf auf die Pfoten, die Entfernung schätzt, dann mit
zielgewissem Sprung den gelben Ball bespringt, ihn weiterjagt, mit
tänzerischer Bewegung vor ihm steht und nun wieder zu einem niedlichen
Schlage aushebt.

Wer solch graziöses Katerspiel mit Ball und Nuss und Garnrolle nie beobachtet,
der hat überhaupt nicht gelebt. Und um erlesene Freuden brachte sich, wer nie
erheitert zugesehen, wie eine Katze beim Zimmerreinigen auf dem umherfegenden
Putzlumpen Karussell fährt, wie sie an Blumen riecht, Gardinenschnüre pendelt,
über Sofas und Stühle tollt, in lässiger Grazie vor dem Ofen sich rekelt oder
vorsichtigen Schrittes auf dem Schreibtisch das papierne Chaos umwandelt.



Ja, es gibt keine bessere Erholung vom eigenen geplagten Leben als die reine
Freude an solchem Tier, das ein unbefangenes Wohlgefühl am Da-Sein hat,
animalisches Behagen, pflichtlos, zwecklos, endlos. Fritz Prolet ist ohne Ahnung
davon, dass er eines Tages blind in seinem Pelzröckchen auf dieser Erde erschien,
und er hat keine Ahnung davon, dass er sie eines Tages wird verlassen müssen:
Er ist da, immer da, kennt nicht Zeit und Begrenzung, kein metaphysisches
Bedürfnis. Tief in sich beruhigt geniesst er, von unserer Sorgfalt umhüllt, mit
Tänzersprüngen, in leichtem Spiel und gehaltener Betrachtung der Umwelt,
fressend, saufend, schlafend, herrliche Tage.

Auf dem erwähnten Schreibtisch sitzt Fritz Prolet in mancher Nacht. Sein Herr
liest oder schreibt, und der Kater, hoch mit umgewickeltem Schwanz oder auf
den Pfoten lagernd, schaut ihm zu. Sein grün umkreistes Auge, drin tagsüber
der eingekapselte schwarze Strich hin und her schaukelt, jetzt ganz schwarz,
geschliffener, funkelnder Stein, rätselt zum Herrn hinüber, blickt auf das Papier.

Zuweilen greift das Tätzchen nach der schreibenden Hand, als sei es genug
des zwecklosen Tuns. Dann verharrt er wieder regungslos und wartet und
schnurrt. Die Uhr tickt, das Licht gibt leisen Ton, im Ofen saust es. Ein ferner
Hundebell hallt herein - Fritz spitzt die Ohren. Das Mädchen öffnet noch einmal
die Tür und empfiehlt sich lachend: "Gute Nacht, meine Herren!"
Die beiden sind wieder allein, Mensch und Kater, Genossen in einsamer Nacht.
Und so auch im Bett. Der Herr liest noch eine Weile, Fritz schläft schon auf
dem Fussende. Dreht der Herr einmal das Licht an und sieht auf die Uhr, so
erwacht Fritz und schillert fragend: Nun? Ich zeige ihm vier Finger: "Es ist
drei. Noch vier Stunden Fritz!" Und beide drehen sich auf die Seite und
schlafen weiter.

Ja, Fritz Prolet ward vieler Liebe wert. Er wiederum ist seinen Besitzern herzlich
zugetan, die er ja für anständige Menschen hält. Das schmeichelt ihnen, wie
mangelhaft fundierte Sympathien immer schmeicheln. Der Kater hat keine Ahnung
von Abgründen und menschlicher Niedertracht. Er weiss nicht, wie übel - aber
lassen wir das auf sich beruhen. Über Fritzens Abgründe dagegen sind wir im
Klaren. Mitunter bekam er einen Klaps wegen widerrechtlicher Aneignung von
Fressalien aus der Speisekammer oder Haue wegen Überschreitung der
Hausordnung. Er sprang verbotenerweise auf den Tisch, wo ein Teller mit Wurst
ihn interessierte. Er schlich heran, duckte sich auf Warnung nieder, legte die
Ohren zurück, tat sehr unschuldig, nützte den erstbesten Augenblick, sich näher
an den Teller zu pirschen, hob griffig schon die Pfote, wurde wieder gewarnt,
legte wieder harmlos die Ohren zurück, schob sich von Neuem sachte an, nahm
die günstige Sekunde wahr, sprang mit der Wurstschnitte ab, bekam Keile.

Oh, Fritz ist ein gerissener Schauspieler! Und es sei auch das gesagt: Zuweilen
kehrte er von seinen Streifzügen mit blutigem Maul zurück, aufgeregt und
verstört, in den harten Augen die frische Erinnerung an einen Mord. Ruhelos
stob er durch die Zimmer, vor jedem Laut erschreckend. Dann rief sein Herr
ihm zu: "Fritz Prolet, was hast du getan?" Und Fritz hielt der Frage stand mit
kaltem Mörderblick, als wollte er sagen: "Ich stehe unter dem Gesetz der
Kater. Ihr füttert mich reichlich, trotzdem fange ich Mäuse. Versteht mich
gütigst: Ein Kater ist kein Pazifist!"

In solchen Stunden wurden wir irre an ihm und mieden ihn. Und er mied uns,
unternahm eine gründliche Reinigung seines Pelzes, hielt grossen Krallenputz
und schlief den Schlaf des Gerechten. Ich betrachtetet den Sünder und
deklamierte: In die Schwachheit hingerafft, sind wir schwer zu retten.


Am nächsten Tag war der Rückfall in die Triebe der Ahnen vergessen. Fritz
Prolet spazierte gelassen und mit humanem Gesicht durch sein Reich, trieb
sanfte Kurzweil, spielte mit dem Mädchen Verstecken, vergnügte sich auf
rein gymnastische Weise, indem er durchs Zimmer fegte und in possierlichen
Bockspringen die Geschmeidigkeit seiner Gelenke für kommende Dinge steigerte.

Nach Geschäftsschluss erwartete er seinen Herrn an der Strassenecke, und
sie gingen zusammen heim, Freunde und Gleichberechtigte. Dass Fritz zum
Herrn gehörte, war ausgemacht. Sein Vertrauen zu ihm war grenzenlos. Er
bewies es eines Tages in aufsehenerregender Weise.

Fritzens Herr, im Begriff, in die Stadt zu gehen, gewahrte beim Verlassen der
Wohnung eine Gruppe von Neugierigen in gespannter Beobachtung des Hauses.
In dem Geranke, welches die Front bedeckt, hatte sich Fritz Prolet zwischen
dem ersten und dem zweiten Stockwerk verklettert, er schwankte auf und ab,
konnte nicht höher noch zurück, der Sprung zu Boden schien ihm zu gewagt.
Das verängstigte Tier war in Not. Da trat sein Herr herfür, nahm den Hut ab,
rief Fritz zu, den Sprung zu riskieren, stellt sich vor das Haus, zuckte die
Schultern nach oben.

Fritz überlegte noch einen Augenblick, dann sauste der schwere Bursche
herab, zielsicher auf seines Herrn Schulter landend. Die Leute riefen:
"Bravo!". Fritzens Herr verneigte sich wie ein Artist. Dies war das einzige
Mal in seinem Leben, dass er Beifall auf offener Strasse empfing. Sie begreifen,
dass wir drei, trotz gelegenticher Trübungen und Meinungsverschiedenheiten,
treue Verbündete sind?

Es ist kein geringer Gewinn, in einer Zeit menschlicher Entfremdung einen Kater
zu besitzen, der eilig auf den Vorplatz stürmt, wenn er seines Herrn Schritt
durch das Fenster hört, kein geringes Vergnügen für das Mädchen, wenn der
Kater auf dem Bügelbrett stundenlang voller Aufmerksamkeit ihrer Hantierung
zuschaut, als sei er ihretwegen da. Mit einem Kater kann man reden und
überzeugt sein, er werde jedes Wort, des Scheltens wie der Güte, verstehen,
so gut wie wir seine Laute deuten.

Von Lessing wird erzählt, er habe seiner Katze zum Dank für die mit ihm
durchwachten Nächte es verziehen, dass sie ihm eine Abhandlung beschmutzte,
und ohne Murren habe er die Arbeit neu geschrieben. Von Mohammed sagt die
Geschichte, er habe, den Schlaf seines Katers nicht zu stören, mit dem Schwerte
den Mantel zerschnitten, auf dem sie zusammen geruht. Vor einiger Zeit war zu
lesen, die Mannschaft eines belgischen Seglers sei von den Kameraden eines
deutschen Fahrzeugs, die sie aus Seenot gerettet, angefleht worden, nun auch
noch den im letzten Augenblick auf dem Schiffsrand erscheinenden Kater
heranzuholen. Die Belgier hätten sich angesichts der schweren See geweigert,
aber da die Matrosen geschworen, mit dem Kater zu leben oder zu sterben,
so hätten sie schliesslich den verrückten Kerlen nachgegeben und die schreiende
Kreatur kurz vor Untergang des Schiffes noch in Sicherheit gebracht. Die
Deutschen sind darauf ihren Rettern um den Hals gefallen, und es wurde ein
kleiner Völkerbund gegründet. Wer mit einem Kater in Gemeinschaft lebt, der
versteht den Lessing, den Mohammed und die Matrosen.

Fritz Prolet ist also wieder da. Er hat auf seinen Irrfahrten gelernt, dass des
Lebens ungemischte Freude auch keinem Vierfüssler zuteil wird, und träumte
wohl eben von den überstandenen Gefahren. Er schlief gerollt auf dem Tisch,
schützte die Augen mit der Pfote vor dem Lichtreiz der Lampe und stöhnte
einmal. Jetzt ist er aufgestanden und begleitet in nächtlicher Stunde das
Fortschreiten dieses Berichtes. Seine schwarzen Stein-Augen glänzen kalt
und blicken starr in mein Gesicht. Manchem könnte er unheimlich sein, dieser
harte Blick, der so bohrend steht. Fritz, wer bist du? Wer bin ich? Zwei Wesen,
komisch einbezogen in einige Tage dieser Welt. Ich tauche mit der Hand in
deinen Pelz und spüre, dass dein Herz schlägt wie das meine. Wir haben die
gleichen inneren Einrichtungen, den gleichen Kreislauf des Blutes, und wenn
wir uns erkälten, kriegen wir Fieber oder den Schnupfen.

Du und ich, lieber Fritz, wir wissen ziemlich umeinander Bescheid. Aber das
Letzte weiss der eine vom andern nicht. Ich komme höchstens bis an die
Schwelle deiner Tierseele, und du, sieh nur die vielen Bücher an, kommst
bei deinem Herrn gar nicht weit. Wir sitzen hier, zwei Einsame, und starren
uns in die Augen. Lange, lange treiben wir so auf der unendlichen Welle
der Zeit. Aber nun hat der Kamerad im Pelz genug von der Betrachtung.
Er stösst die Stirn an meinen Kopf. Das heisst im Katerdeutsch: Spielen
wir noch oder gehen wir schlafen? Komm, Fritz, wir gehen schlafen.

- geschrieben von Rudolf Geck 1868-1936, zur Heimkehr meines Katers
Fritz Prolet -

Quelle: Weihnachtskätzchen, die schönsten Geschichten zum Fest,
Herausgegeben von Jone Heer, Piper Verlag München 2008.







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