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Kinder und Schlafen

Tipps und Hinweise zum Thema Kinder und Schlafen, Ein- und Durchschlafen, Zubett gehen

Wenn Kinder nicht schlafen können

Wenn Kinder nicht ein- oder durchschlafen können, kann das viele Gründe haben. Manche Kinder fürchten sich vor der Dunkelheit und es hilft, wenn eine indirekte Lichtquelle angebracht oder die Türe des Kinderzimmers einen Spalt breit offen gelassen wird. Bunte Leuchtsterne an der Zimmerdecke, ein kleines Lämpchen, ein Kuscheltier sind ebenfalls Möglichkeiten, die Angst vor der Dunkelheit
zu nehmen.

Andere Kinder haben die Erlebnisse des Tages nicht verarbeiten können oder haben konkrete Ängste.

Viele Schlafstörungen bei Kindern haben mit ihrer Entwicklung zu tun. Sie sind entwicklungsbedingt und gehen nach einer bestimmten Zeit von selbst wieder weg.

Der Schlafrythmus ist bei Kindern so verschieden wie bei Erwachsenen. Es gibt auch bei Kindern Nachteulen, die erst mitten in der Nacht zur Ruhe kommen und morgens länger schlafen. Andere steigen morgens sofort und quitschvergnügt aus dem Bett, wenn die Mutter sie weckt oder zum Frühstück ruft.

Wenn Kinder nicht zu Bett gehen wollen

Kinder sind sehr kreativ, wenn es darum geht, noch ein wenig länger aufbleiben zu können. Sie versuchen mit allen möglichen Tricks das zu Bett gehen hinauszuschieben. Ein ganz natürliches Bedürfnis und Verhalten. Jedes Kind möchte so lange wie möglich die Gemeinsamkeit mit den Eltern geniessen.

Diesen Prozess können Sie aktiv unterstützen mit einem Einschlafritual. Einschlafrituale geben dem Kind die Möglichkeit mit den Eltern noch etwas Gemeinsames zu machen. Das Gefühl des Zusammenseins wird verstärkt, so dass Ihr Bedürfnis befriedigt wird. Zudem gelingt da Hinübergleiten von der aktiven Phase des Tages in die Ruhephase damit mühelos und die Kids schlafen einfach viel besser.

Einschlaf-Rituale

Ein Einschlaf-Ritual oder Gute-Nacht-Ritual vermittelt den Kindern Vertrauen und Geborgenheit. Das Ritual soll liebevoll beginnen und ebenso aufhören. Es gibt verschiedene Elemente innerhalb eines Rituals. Beginnen kann es bereits beim Nachtessen mit Tisch decken, aufräumen und ein Spiel parat machen. Je nachdem, wie alt Ihre Kinder sind und welche Vorlieben sie haben.

Beispiel eines Gute Nacht-Rituals

Gemeinsam spielen, eine warme Schokolade trinken, die Kinder baden oder waschen, Pyjama anziehen, Zähne putzen, ins Bett schlüpfen und noch ein wenig kuscheln, ein Schlaflied singen oder eine Geschichte vorlesen, ein Gedicht aufsagen oder gemeinsam beten, dann noch einen Gute-Nacht-Kuss und die Lampe löschen.

Kreieren Sie Ihr eigenes Gute-Nacht-Ritual mit Ihrem Kind oder Ihren Kindern zusammen. Jedes Kind ist anders und braucht etwas anderes.

Wichtig

Beginnen Sie das Gute-Nacht-Ritual immer gleich und beenden Sie es auch immer gleich. Anfang- und Schlusspunkt sind wichtig. Routine schafft grosse Erleichterung, und Sie vermitteln damit dem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Nach dem Schlusspunkt weiss das Kind, dass jetzt wirklich Schluss ist.

Nehmen Sie sich die Zeit für ein Gute-Nacht-Ritual. Es lohnt sich.



Hier gibt es schöne Schlaflieder:

Und kurze Kindergeschichten.

Oder lustige Kindergedichte.

Gelegentliche Einschlafprobleme

Wenn Ihr Kind nur ab und zu Probleme hat mit dem Einschlafen, dann ist das durchaus normal. Nehmen Sie sich in dem Fall einfach etwas mehr Zeit für Ihr Kind. Vielleicht hat es etwas erlebt, das ihm keine Ruhe lässt. Reden Sie mit ihm, teilen Sie mit ihm die Sorgen. Damit nehmen Sie ihm die Last und geben ihm zu spüren, dass alles in Ordnung ist.

Wenn ihr Kind grundsätzlich noch nicht müde ist am Abend, lassen Sie es einfach länger spielen, hören Sie mit ihm eine schöne Musik oder vielleicht mag es noch malen. Oder dehnen Sie das Ritual vor dem Schlafengehen aus. Es gibt Kinder, die sind auch nach einem aktiven Tag immer noch lebendig. In dem Fall kann spielen oder ein Spaziergang nach dem Essen hilfreich sein.

Wenn das Kind älter wird, sinkt automatisch der Schlafbedarf. In dem Fall kann es ratsam sein, diesen um eine halbe Stunde oder eine ganze Stunde zu reduzieren.

Wichtig

Wenn die Einschlaf- oder Durchschlafprobleme anhalten, sollten Sie mit einem Kinderarzt sprechen.

Durchschnittliches Schlafbedürfnis von Kindern:

Neugeborene: bis zu 18 Stunden
1-12 Monate: 14-18 Stunden
1- 3 Jahre: 12-15 Stunden
3- 5 Jahre: 11-13 Stunden
5-12 Jahre: 9 -11 Stunden
Jugendliche: 9-10 Stunden

Quelle: Wikipedia







Wenn Kinder "nachtaktiv" sind
Ein interessanter Bericht von kindergesundheit-info.

Elektrosmog Wasseradern
Infos bei geopahologie-ch

Wiegenlied
Der Artikel bei Wikipedia.

Was tun, wenn Ihr Kind nicht einschläft?
Tipps, die persönlich erfahren wurden.

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