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Gedichte vertonen

Das ist ja das Gute an den Gedichten, Versen und Reimen, wir können sie vortragen, interpretieren oder auf eine Karte schreiben und verschenken. Und, was wir auch noch können, aus einem Gedicht ein Lied machen, einen Song schreiben.

Ob wir das Gedicht selber schreiben oder ein bereits verfasstes für einen Song wählen, spielt keine Rolle. Fast alle Gedichte und Texte eignen sich.

Wenn wir zum ersten Mal ein Lied schreiben, nehmen wir am besten ein kurzes Reimgedicht oder die erste Strophe eines Gedichtes. Der Reim bringt schon einen bestimmten Rhythmus mit. Wenn wir das Gedicht aufsagen und dazu in die Hände klatschen, merken wir sehr schnell, ob es ein rhythmisches Gedicht ist oder nicht.


Beispiel mit einem Reim-Gedicht:

Oh-Lied


Ich sing ein Lied, das macht mich froh.
Ich ess eine Karotte, die ist roh.
Ich putz die Zähne sowieso,
danach putz ich das Katzenklo.

In der Schule gehts um Mexiko,
das ist irgendwo und anderswo.
Abends lieg ich dann faul im Stroh,
dort kitzelt mich ein kleiner Floh.

Ich sing ein Lied, das macht mich froh,
ich ess dazu eine Schokofloh.
Die Zähne putz ich irgendwo,
vielleicht auch auf dem Katzenklo.

(© Monika Minder)

Dieses Gedicht habe ich Oh-Lied getauft, weil es sich an jedem Zeilenende mit O reimt. Dazu habe ich mir eine Melodie ausgedacht und Begleitakkorde für Gitarre geschrieben.

> Das Oh-Lied mit Text und Melodie

> mehr Kindergedichte

(© Artikel von Monika Minder, 24. Febr. 2017)

Faschingszeit

Jetzt gehts wieder los mit dem Geträller und gross und klein sind völlig aus dem Häuschen. Tolle Kostüme, Umzüge, Fastnachtsbälle, ausgelassen Feiern, lustig sein, sich gehen lassen... Das geht am besten zur Faschingszeit.

Gemütliches Zusammensein spielt dabei eine ebenso grosse Rolle, wie das Verkleiden, das Musizieren, Verse aufsagen, Sprüche klopfen, die Leute necken, essen und trinken.

Ob auf der Strasse oder in kleinen und grossen Säälen, es ist definitiv die verrückteste Zeit.

Typische Kinderkostüme sind der Pirat und die Prinzessin, der Cowboy und Indianer. Besonders beliebt bei Mädchen und Jungens sind die grusligen Gespenster.

Gespenstkostüm selber machen

Ein Gespenstkostüm ganz einfach selber basteln. So gehts: Weisses Leinentuch nehmen (andere Farbe geht auch), zwei Augen ausschneiden und einsäumen, mit schwarzem Filzer rundum dicke Ränder malen, damit der Ausdruck richtig krass wird, und nun das Betttuch beliebig bemalen.

Ob man als Motiv eine Spinne wählt, ein Skelett, eine Kette, eine Hexe, einen Teufel, eine Uhr..., alles ist erlaubt.

> Sprüche für Fasching

> Kostüme für Kinder
Leinentuch über Kind als Gespenstkostüm

© Bildquelle: Fotolia

(© Artikel von Monika Minder, Jan. 2017)

Ausbildungen im Handwerksbereich haben Zukunft

Vor allem aber machen Handwerkerberufe viel Sinn und geben Sinn. Mit Handwerk kann man immer helfen. Das ist erfüllend, und die Arbeit mit Händen macht Spass.

Welcher Handwerksberuf passt zu mir?

Ob man mit einem Material zurecht kommt oder nicht, liegt nicht bei allen auf der Hand. Manche mögen lieber mit Holz arbeiten, andere mit Metall oder anderen Gegenständen. Da gibt es Unterschiede. Hilfreich sind Schnupperlehren.

Wenn Kinder schon früh zeigen, dass sie typische Morgen- oder Abendmenschen sind, die Wissenschaft spricht von Lerchen und Eulen, von Chronotypen, kann man bei der Berufswahl darauf eingehen.

Denn man weiss heute, dass im Einklang mit dem eigenen Biorythmus das Immunsystem positiv beeinflusst wird. Die Energien können fliessen. Irgendwie logisch.

Eine Eule tut sich womöglich schwer früh morgens aus den Federn zu kommen, wie das zum Beispiel beim Beruf des Bäckers gefordert wird. Vielleicht wäre Koch dann die bessere Alternative.

Ob man lieber in einem grösseren oder kleineren Team arbeitet, ein introvertierter oder extravertierter Mensch ist, auch diese Fragen dürfen in der Wahl nach Beruf und Betrieb einbezogen werden.

> Ausbildungen im Handwerksbereich

> Alle Handwerkerberufe

(© Artikel von Monika Minder)







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