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Weihnachtssprüche für Kinder

Besinnliche und lustige Advents- und Weihnachtssprüche, schöne Verse für die festliche Zeit. Es gibt auch witzige Nikolaussprüche und Wintergedichte.

Lichtlein

Lichtlein am Kerzlein wie flackerst du so schön!
Glöcklein am Bäumlein wie läutest du so schön!
Sag, was ist es, dass es so schön sein kann?
Das ist der Advent, denn Weihnachten ist bald.

(© Hanna Schnyders)

S P R U C H kurz
Wenn du glaubst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

(Deutsches Sprichwort)

Pssst, ich weiss was

Pssst, ich weiss was, hört mal zu!
Der Weihnachtsmann hat neue Schuh,
Einen Mantel und ne Mütze noch dazu.
Damit kommt er nun besser durch den Schnee,
Und die Kälte tut ihm nicht mehr weh.

(© Monika Minder)

S P R U C H - Z I T A T
Jeden Tag ein bisschen Liebe verschenken, heisst jeden Tag ein bisschen Weihnachten haben.

(© Monika Minder)

Die Engel singen

Hörst du, die Engel singen,
siehst du, die Lichter springen.
Zeit für Fröhlichkeit, Zeit für Freud,
für Liebe Hier und Heut.

(© Milena A.L.)

S P R U C H kurz
Du bist der Stern, der den Weg zur Liebe sucht.

(© Milena A.L.)

Der Weihnachtsmann geht um

Brumm, brumm, brumm,
der Weihnachtsmann geht um.
Kommt gelaufen mit nem krummen Rücken,
Trägt ein schweres Säcklein, muss sich bücken.
Riiiitsch, da reisst die Hose am Gesäss,
mein Gott, das ist doch ziemlich schräg,
der Weihnachtsmann schaut links, schaut rechts,
ich glaub, mir wird gleich schlecht.

Wie sollte nicht, bei dem Gewicht.
Der Weihnachtsmann ist einfach viel zu dick.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Hand in Hand und ein Lied singen, das ist doch das Grösste, das wir einander entgegen bringen.

(© Beat Jan)

Schlärpchen, Schlärpchen, Tänzchen

Schlärpchen, Schlärpchen, Tänzchen,
der Hund vom Weihnachtsmann
trägt ein rotes Bändchen
um sein kleines Schwänzchen.

(© Monika Minder)



Es wird so leise in dieser Zeit

Es wird so leise in dieser Zeit,
mancher sinnt und mancher eilt.
Es wird so laut in dieser Zeit,
mancher schweigt und mancher schreit.

Doch alle sehen wir, was wirklich wichtig ist,
und was ein Licht in tiefer Dunkelheit verspricht.
Doch alle wollen wir nicht sehen,
was wirklich wichtig ist,
wir müssten sonst noch drehen,
die Seele hin zum Licht.

(© Monika Minder)


rote Kerze auf Schnee

© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell verwendet werden. Darf für privat kostenlos ausgedruckt werden. > Nutzung Bilder


Bild-Text

Hüpfen soll das Herz und fröhlich sein,
in dieser Zeit kehren die Engel bei dir ein.

(© Jo M. Wysser)

Es war einmal ein Weihnachtsmann

Es war einmal ein Weihnachtsmann,
der wünschte sich viele liebe Menschen.
Kinder gross und klein, Frau und Mann,
die sich die Hände reichen.

(© Monika Minder)

S P R U C H bekannt
Denkt euch, ich habe das Christkind geseh'n! Es kam aus dem Wald, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen.

(Anna Ritter, 1865-1921)

Die Mütze voller Schnee

Die Mütze voller Schnee
und kalte Hände,
eine rote Nase und ein Reh,
Weihnachten kommt nach Hause.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
An deinem Lichtlein hab' immer Gefallen, nur wolle nicht vorleuchten allen!

(Autor unbekannt)

Man sagt, es irrt im Winterwalde

Man sagt, es irrt im Winterwalde
ein Weihnachtsmann herum.
Die Kinder machen nun gar balde
einen grossen Freudensprung.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Freude ist, wenn wir trotzdem hüpfen.

(© Beat Jan)

Weihnachtsmann

Weihnachtsmann du lieber Mann,
komm du musst ein Küsslein haben.
Schliesslich hast du die Geschenke lang
in der Kälte rumgetragen.

(© Monika Minder)





Leise kommt ein Weihnachtswunsch

Leise kommt ein Weihnachtswunsch
durch die dunkle Winternacht.
Schickt dir einen heissen Punsch
und viel Liebe für die lange Nacht.

(© Monika Minder)

Es gibt ein Licht, das lässt dich nicht allein, es bringt dir einen lieben Gruss ins Herz hinein.

(© Monika Minder)

Seht, der Weihnachtsmann, er lacht

Seht, der Weihnachtsmann, er lacht!
Für Weihnachten hat er sich etwas ausgedacht.
Liebe will er bringen durch die finstre Nacht
An die Kinder hat er auch gedacht.

(© Monika Minder)

S P R U C H kurz
Oft sind es die leisen Töne, die mein Herz vor Freude hüpfen lassen.

(Autor unbekannt)

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Lieber, guter Weihnachtsmann

Lieber, guter Weihnachtsmann
Schenk mir einen Schokoladenmann.
Nicht so groß und nicht so klein,
Aber niedlich soll er sein.

(Autor unbekannt)





Mach es wie der Weihnachtsbär

Mach es wie der Weihnachtsbär –
der nimmt das Leben nicht so schwer.
Lässt keine Sorgen durch sein Fell,
er liebt die Welt ganz warm und hell.
Und sollte sie mal dunkel sein,
geniesst er sie bei Kerzenschein.

(Autor unbekannt)

Lieber guter Weihnachtsmann

Lieber, guter Weihnachtsmann,
zieh die langen Stiefel an,
kämme deinen weißen Bart,
mach' dich auf die Weihnachtsfahrt.

Komm' doch auch in unser Haus,
packe die Geschenke aus.
Ach, erst das Sprüchlein wolltest du?
Ja, ich kann es, hör mal zu:

Lieber, guter Weihnachtsmann,
guck mich nicht so böse an.
Stecke deine Rute ein,
will auch immer artig sein!

(Verfasser unbekannt)

Christkind, guter Gast

Christkind, Christkind, guter Gast.
Hast du mir was mitgebracht?
Hast du was, dann setz dich nieder,
hast du nichts, dann geh gleich wieder.

(Autor unbekannt)

Weihnachtsschnee

Ihr Kinder, sperrt die Näschen auf,
Es riecht nach Weihnachtstorten;
Knecht Ruprecht steht am Himmelsherd
Und bäckt die feinsten Sorten.

Ihr Kinder, sperrt die Augen auf,
Sonst nehmt den Operngucker:
Die große Himmelsbüchse, seht,
Tut Ruprecht ganz voll Zucker.

Er streut - die Kuchen sind schon voll -
Er streut - na, das wird munter:
Er schüttelt die Büchse und streut und streut
Den ganzen Zucker runter.

Ihr Kinder sperrt die Mäulchen auf,
Schnell! Zucker schneit es heute;
Fangt auf, holt Schüsseln - ihr glaubt es nicht?
Ihr seid ungläubige Leute!

(Paula Dehmel, 1882-1918, deutsche Schriftstellerin)

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

(Autor unbekannt)

> Entstehung und verschiedene Versionen von Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Auf des Weihnachtsmann Spuren

In dieser Nacht,
als niemand wacht,
ging durch den Tann'
der Weihnachtsmann.

Sein Sack hing schwer
vom Rücken her
und schleift im Schnee,
ganz deutlich seh'
ich seine Spur,
folgt mir nur!

Hier an diesem Dornenbusch
ging er eine Strecke,
deutlich seh ich's, glaubt ihr's nicht?
Folgt mir um die Ecke!
Aber sacht,
kein Geräusch gemacht!
Hier an diesem Dornenbusch
blieb der Sack ihm hängen,
und er musste mühsam sich
durch das Dickicht zwängen!

Hier an diesem Dornenbusch
ist sein Sack zerrissen!
Aus dem Sack,
klick klack, klick klack
tröpfelte es Nüssen!

Eichhörnchen hat vom Tannenzweig
das Unglück schon gesehen,
doch warnt es nicht den Weihnachtsmann,
es lässt ihn weitergehen.
Er schlägt den Schwanz zum Kringel,
der kleine braune Schlingel,
und klettert flink und munter
vom Tannenbaum herunter.

Nun sitzt es dort in guter Ruh'
am Weihnachtstisch, seht ihm nur zu,
knackt Nüsse sehr bedächtig.
Ihr seht, es schmeckt ihm prächtig!

Vergnügten Gesichts
tat der Alte, als merkte er nichts,
dachte an Kinder und frohe Gesichter,
dachte an Spielzeug und Weihnachtsbaumlichter,
ging indessen zum Wald hinaus.
Immer näher an unser Haus
führte ganz deutlich seine Spur,
denkt euch nur!

"Mutter, Mutter, wir haben's gesehen,
denkt doch, des Weihnachtsmanns Spuren gehen
deutlich bis dicht vor unsere Tür!
Mutter, war er vielleicht schon hier?"
Spricht die Mutter: "Denkt doch mal an,
eben war bei mir der Weihnachtsmann!
Plötzlich hört' ich ein starkes Klopfen,
öffnete selbst, da trat er ein,
bat mich, ich möchte den Sack ihm stopfen,
denkt doch, ihm riss ein Loch hinein!
Und da hat er mir vieles erzählt,
wie ihm dies und jenes gefehlt.
Aber der Sack war doch noch sehr voll,
hat auch gefragt, was er hier lassen soll!?
Sachte, Kinder, hübsch artig immer!
Und geht mir nicht an das Weihnachtszimmer!"

(Paul Kaestner, 1876-1936, deutscher Jurist, Kirchenlieddichter)

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